.. und weiter gehts
Also am nächsten morgen in unserer Villa aufgewacht und erstmal draussen nachgesehn wos uns in der Nachta davor den so hinverschlagen hat. Das Ergebnis liess einiges für den Tag hoffen. Mitten im grünen mit Blick auf einen kilometerlangen Sandstrand.
Wobei Great Barrier Island eh sehr naturlastig ist, ums mal so auszudrücken. Auf 285 km² etwa 1000 Einwohner. Elektrizität gibt es nicht, alle Bewohner versorgen sich selbst über Solarzellen und/oder Generatoren. (Fast) jeden Tag kommt eine Fähre zur Insel und es gibt mehrere Flugplätze (Graspisten). Diese abgelegenheit hat aber auch dafür gesorgt, dass Great Barrier Island die einzige Insel Neuseelands ist, auf der keine Possums vorkommen. Geteerte Strassen sind stellenweise vorhanden, die eine "Hauptstrasse" über die insel ist jedoch zum größten Teil eine Schotterpiste.
Nach dem Frühstück (neuseeländische WheatBix mit Milch, vom Vermieter gestellt) gehts zum kurzen Einkauf nach Tryphena und danach in die Berge zur Wanderung zum Gipfel der Insel, dem Hirakimata. Auf dem Gipfel dann ne lange Pause mit Vesper und leider ohne Gipfelpils ;) . Nach dem Abstieg dann noch ein wenig
weiter in den Norden um noch ein bisschen mehr von der Insel zu sehen. Dort Pause an einer Bucht, bis wir von komischen beissenden Wasserkäfern und der Flut vertrieben werden. Auf der Suche nach etwas essbarem geht die Reise dann weiter nach Port Fitzroy (dem 2. Hafen der Insel) und direkt nach der Ankunft dort, wieder zurück zur David dort (wahrscheinlich) seine Digitalkamera verloren hat. Inzwischen haben wir auch einen weiteren Mitfahrer, einen US-Studenten, der seit 2 Jahren oder so in Neuseeland ist ("Hitchhiking is really easy here, the next car that comes will stop. The only problem is, when will the next car come." o.ä.). Zurück bei unserem Rastplatz finden wir die (leicht ramponierte) Kamera auch direkt. David ist wohl bei der Abfahrt beim Rückwärtsfahren drübergefahren nachdem sich der Gürtelhalter aufgelköst hatte. Funktionstechnisch ist sie aber noch in Ordnung. Jetzt also möglichst schnell zurückj nach Trayphena um noch was zu essen zu bekommen (angeblich bis 21:30) und kurz nach 9 sind wir dann sogar dort. Beim aussteigen merkt Florian dann, dass seine Schuhe fehlen (bei unserem Rastplatz hatte er sie noch), entscheidet sich aber selbst gegen eine Fahrt zurück. Also lassen wir bei Fish&Chips und neuseeländischem Bier den Abend ausklingen.
Am nächsten Tag relaxen wir dann vor-mittags am Strand bevor wir dann wieder zur Fähre müssen. Wobei die Rückfahrt aufgrund eines leichten Irrtums, was den Ablegezeitpunkt betrifft etwas zügiger begangen wird. Zum Volltanken bleibt dann auch keine Zeit mehr .. wir stellen den Wagen also wie gefordert auf dem Parkplatz bei der Fähre ab, legen den Schlüssel in den Aschenbecher (ja auch das war so gefordert) und legen etwas geld für den Sprit dazu. Zurück dann wieder 4,5h Schaukelei, kurz unterbrochen durch Delfine, die ca. 10 min lang vor unserem Boot herschwimmen. Am abend dann noch eine ziemlich geschaffte Danja im Railway Campus besucht und zurück in die YHA .. neuer Zimmermitbewohner .. Manuel, Info-Student aus Deutschland.
Montag. Beginn der Orientation Week an der Universität. Nach Willkommensveranstaltung, Infozeug, Museumsbesuch und "Kiwi-Sports" tingel ich also relativ lustlos wieder richtung YHA. Auf dem Rückweg "stolper" über ein paar Schild an einem Hochhaus "Rooms Vacant" .. also gleich die Nummer auf dem Schild angerufen, 5 min auf den Hausmeister gewartet, und mir ein Zimmer angeguggt und direkt am nächsten Morgen den Vertrag unterschrieben. Keine Lust weiterzusuchen, ausserdem maximal 3 Minuten zur Universität und für Aucklander Verhältnisse recht günstig.
Am Mittwoch morgen also Einzug und am Donnerstag schon das (furchtbar langsame) Internet besorgt.
Fehlt nurnoch das Visum (to be continued.....)
Das Wochenende war mit "Long Bay BBQ" und Konzert in der Domain am Samstag und nem faulen Sonntag relativ gemütlich geprägt ..
Und seit Montag jetzt richtig Uni .. aber das interessiert euch jetz bestimmt nemmer .. weil Uni is wie überall ;)
Manu
Wobei Great Barrier Island eh sehr naturlastig ist, ums mal so auszudrücken. Auf 285 km² etwa 1000 Einwohner. Elektrizität gibt es nicht, alle Bewohner versorgen sich selbst über Solarzellen und/oder Generatoren. (Fast) jeden Tag kommt eine Fähre zur Insel und es gibt mehrere Flugplätze (Graspisten). Diese abgelegenheit hat aber auch dafür gesorgt, dass Great Barrier Island die einzige Insel Neuseelands ist, auf der keine Possums vorkommen. Geteerte Strassen sind stellenweise vorhanden, die eine "Hauptstrasse" über die insel ist jedoch zum größten Teil eine Schotterpiste.
Nach dem Frühstück (neuseeländische WheatBix mit Milch, vom Vermieter gestellt) gehts zum kurzen Einkauf nach Tryphena und danach in die Berge zur Wanderung zum Gipfel der Insel, dem Hirakimata. Auf dem Gipfel dann ne lange Pause mit Vesper und leider ohne Gipfelpils ;) . Nach dem Abstieg dann noch ein wenig
weiter in den Norden um noch ein bisschen mehr von der Insel zu sehen. Dort Pause an einer Bucht, bis wir von komischen beissenden Wasserkäfern und der Flut vertrieben werden. Auf der Suche nach etwas essbarem geht die Reise dann weiter nach Port Fitzroy (dem 2. Hafen der Insel) und direkt nach der Ankunft dort, wieder zurück zur David dort (wahrscheinlich) seine Digitalkamera verloren hat. Inzwischen haben wir auch einen weiteren Mitfahrer, einen US-Studenten, der seit 2 Jahren oder so in Neuseeland ist ("Hitchhiking is really easy here, the next car that comes will stop. The only problem is, when will the next car come." o.ä.). Zurück bei unserem Rastplatz finden wir die (leicht ramponierte) Kamera auch direkt. David ist wohl bei der Abfahrt beim Rückwärtsfahren drübergefahren nachdem sich der Gürtelhalter aufgelköst hatte. Funktionstechnisch ist sie aber noch in Ordnung. Jetzt also möglichst schnell zurückj nach Trayphena um noch was zu essen zu bekommen (angeblich bis 21:30) und kurz nach 9 sind wir dann sogar dort. Beim aussteigen merkt Florian dann, dass seine Schuhe fehlen (bei unserem Rastplatz hatte er sie noch), entscheidet sich aber selbst gegen eine Fahrt zurück. Also lassen wir bei Fish&Chips und neuseeländischem Bier den Abend ausklingen.
Am nächsten Tag relaxen wir dann vor-mittags am Strand bevor wir dann wieder zur Fähre müssen. Wobei die Rückfahrt aufgrund eines leichten Irrtums, was den Ablegezeitpunkt betrifft etwas zügiger begangen wird. Zum Volltanken bleibt dann auch keine Zeit mehr .. wir stellen den Wagen also wie gefordert auf dem Parkplatz bei der Fähre ab, legen den Schlüssel in den Aschenbecher (ja auch das war so gefordert) und legen etwas geld für den Sprit dazu. Zurück dann wieder 4,5h Schaukelei, kurz unterbrochen durch Delfine, die ca. 10 min lang vor unserem Boot herschwimmen. Am abend dann noch eine ziemlich geschaffte Danja im Railway Campus besucht und zurück in die YHA .. neuer Zimmermitbewohner .. Manuel, Info-Student aus Deutschland.
Montag. Beginn der Orientation Week an der Universität. Nach Willkommensveranstaltung, Infozeug, Museumsbesuch und "Kiwi-Sports" tingel ich also relativ lustlos wieder richtung YHA. Auf dem Rückweg "stolper" über ein paar Schild an einem Hochhaus "Rooms Vacant" .. also gleich die Nummer auf dem Schild angerufen, 5 min auf den Hausmeister gewartet, und mir ein Zimmer angeguggt und direkt am nächsten Morgen den Vertrag unterschrieben. Keine Lust weiterzusuchen, ausserdem maximal 3 Minuten zur Universität und für Aucklander Verhältnisse recht günstig.
Am Mittwoch morgen also Einzug und am Donnerstag schon das (furchtbar langsame) Internet besorgt.
Fehlt nurnoch das Visum (to be continued.....)
Das Wochenende war mit "Long Bay BBQ" und Konzert in der Domain am Samstag und nem faulen Sonntag relativ gemütlich geprägt ..
Und seit Montag jetzt richtig Uni .. aber das interessiert euch jetz bestimmt nemmer .. weil Uni is wie überall ;)
Manu
praet - 1. Mär, 07:42
